Donnerstag, 5. Februar 2009

Neuro-Lymphatische Punkte

Das Lymphsystem dient der inneren Reinigung des Körpers. Durch ein sanftes Massieren der neuro-lymphatischen Reflexpunkte wird die Energie des Lymphsystems positiv gesteuert.


Wußten Sie schon?
Die Lymphgefäße, ein System aus Reinigungs – und Ableitungskanälen, transportieren gleichzeitig Eiweiß, Hormone und Fett zu allen Zellen des Körpers. Das Lymphsystem produziert Antikörper und ca. 25% der weißen Blutkörperchen, die als „Polizei“ in unserem Organismus funktionieren. Es gibt doppelt so viele Lymphgefäße in unserem Körper wie Blutgefäße. Auch die Menge der Lymphflüssigkeit ist doppelt so groß wie die Blutmenge. Die Fließrichtung der Lymphatischen Ströme führt zum Halsbereich. Von dort geht sie in die Vene über, die zum Herzen führt.

Nur wenige Menschen ...
wissen genau über die Lymphströme in ihrem Körper Bescheid. Und das, obwohl es sehr wichtig ist, für einen intakten Fluss des Lymphatischen Systems zu sorgen. Die Energie des Lymphsystems wird über die neuro-lymphatischen Reflexpuntke gesteuert. Sie liegen vor allem am Rücken und im Bereich des vorderen Brustkorbes. Die Reflexpunkte kann man sich wie Sicherungen vorstellen, die herausspringen, sobald das System überlastet wird.

Täglich ein wenig massieren
Die sanfte Massage dieser neuro-lymphatischen Reflexpunkte tut nicht nur Erwachsenen gut. Schon ganz kleine Babys profitieren davon: Je kleiner die Kinder, umso leichter massiert man diese Punkte. Bei Neugeborenen nur die Daumen oder Fingerspitzen drauflegen. Alleine das Halten dieser Punkte - siehe Grafik - regt bereits den Lymphfluss an.

Damit offenbart uns Birgit Ebner, selbst 3fache Mama eine weitere tolle Übung für Mütter, Babies und den Rest der Familie. "Ich habe meinen Sohn Alexander täglich in der Früh am Wickeltisch kurz die Vorderseite und die Rückseite durchgerubbelt. Der Kleine hat diese Punkte geliebt." berichtet die Kinesiologin von ihren eigenen Erfahrungen.

Ihr Tipp an alle Mamis (und Papis): Nicht auf sich selbst vergessen. Denn die Übung hilft Schadstoffe auszuleiten! Wenn Frau alleine ist, reicht es schon, die Vorderseite zu massieren.

Sonntag, 25. Januar 2009

10 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Müde? Antiebslos? Konzentrationsschwierigkeiten?
Und darüber hinaus noch Herz-Kreislauf-Beschwerden?
Durch den Wechsel der Jahreszeiten, mangelnde Bewegung anfrischer Luft während der Wintermonate und einen akkuten Mangel anfrischem Obst und Gemüse stecken zahlreiche Menschenin einem Leistungstief.

Hier die besten Tipps (zusammengestellt vom Kundenmagazin "Die Apotheke" - www.apoverlag.at)

1. Mentales Erwachen

Stellen Sie sich bereits beim Einschlafen vor, dass Sie am nächsten Morgen energiegeladen, frisch und munter erwachen werden. Und morgens, noch bevor Sie die Augen öffnen, denken Sie an eine Situation, in der Sie sich stark und leistungsfähig fühlten. Das kann auch im vergangenen Urlaub gewesen sein. Als Sie sich in die Fluten stürzten und die erfrischende Meeresbrise genossen.

2. Ohrenenergie einschalten
Wenn Sie munter werden oder der Wecker läutet: als erstes die Ohren massieren. Kneten Sie den Ohrenrand einige Minuten und biegen Sie ihn leicht nach außen. Danach fühlen Sie sich frischer.

3. Bettgymnastik
Vor dem Aufstehen, den Körper optimal aktivieren: Strecken Sie Arme und Beine, ballen Sie die Hände zu Fäusten, krümmen Sie die Zehen - dabei kräftig durchatmen - die Beine hoch anheben und radfahren. Oder Ein Bein und den anderen Arm lang ausstrecken. Fünf Mal Seitenwechsel. Anschließend: Einatmen. Den ganzen Körper anspannen, dabei ausatmen. Fünf Wiederholungen.

4. Lebenselixier Wasser
Müdigkeit ist oft auf einen zu niedrigen Bludruck infolge von Flüssigkeitsmangel zurückzuführen. Gelangt mehr Flüssigkeit in den Kreislauf, pendelt sich der Blutdruck wieder ein. Die goldene Regel: pro Kilogramm Körpergewicht 30 ml warmes Wasser, wiegen Sie 70 Kilo sollten Sie 2,1 Liter Wasser pro Tag trinken.

5. Vitaminreiche Kost
Viel Obst und Gemüse essen. Es enthält neben Mineralstoffen viel Vitamin C und E, welche das Immunsystem stärken und die Neubildung der Zellen fördern. Wählen Sie zudem eher Vollkornprodukte, da sie reich an Vitaminen der B-Gruppe sind und die Produktion des Glückshormons Seratonin fördern.

6. Ausdauertraining
Walken, Radfahren oder Joggen bringt den Kreislauf i Schwung. Beim Hanteltraining weniger Gewicht wählen, dafür mehr Wiederholungen.

7. Kreislauf in Schwung bringen
Ideal sind Wechselduschen mit warmen und kaltem Wasser. Auch ein wöchentlicher Saunabesuch stärkt das Herz-Kreislauf-System.

8. Sich wach klopfen
Stimulieren Sie Ihren Lymph- und Blutfluss, indem Sie mit lockeren Fäusen den ganzen Körper von unten nach oben abklopfen. Zuerst die linke, dann die rechte Seite.

9. Energiekick durch Planzenöle
Morgens in Rosmarin baden. Das erfrischt und belebt. Für zwischendurch: ein paar Tropfen Minzöl auf die Schläfen reiben.

10. Vitalkurz mit Tibetischen Kräutern
Eine zwölfwöchige Frühjahrskur mit der tibetischen Kräutermischung aus Indischer Costuswurzel, Isländischem Moos, Nimbaumfrucht, Kardamomenfrucht, Myrobalanenfrucht, Rotem Sandelholz, Nelkenpfeffer, Marmelosfrucht, Akeleikraut, Süßholzwurzel, Spitzwegerichkraut, Vögelknöterichkraut, Goldfingerkraut, Gewürznelken, Kaempferia-galanga-Rhizom, Sidakraut, Baldlrianwurzel, Gartenlattich, Ringelblumenblüten und natürlichem Campher bringt Wohlbefinden, stärkt die Durchblutung und das Immunsystem.

Weitere Infos: www.padmaforum.at

Samstag, 17. Januar 2009

Zappelphilipp & Trotzkopf

Zappelphilipp & Trotzkopf Workshopreihe für Eltern, LehrerInnen, KindergärtnerInnen zum Thema AD(H)S und alltäglichen Problemen mit Kindern

Immer mehr Kinder sind hyperaktiv, ihre Eltern ratlos, oft auch hilflos. Der kleineIgelballmassage.jpg „Zappelphilipp“ mit seinem übersteigerten Bewegungsdrang, den häufigen Stimmungsschwankungen, mit Lernschwierigkeiten, Wahrnehmungs- und Koordinationsstörungen treibt Eltern, Geschwister und Lehrer zur Verzweiflung – und ist selbst meist zutiefst verwirrt und unglücklich. Wir erarbeiten gemeinsam verschiedene Lösungsmöglichkeiten und Sie erhalten viele praktische Tipps und Tricks. Auch Übungen aus der Kinesiologie für Sie und Ihr Kind.

Preis: 75,– € inkl. Kursunterlagen

Termin: ab 26. Jänner 2009 in vierzehntägigem Rhythmus an 6 Abenden jeweils von 19:30 bis 21:30 Uhr

Parallel dazu gibt es wieder den Kinderworkshop - nur mehr 3 Plätze frei

Preis: 75,-- € inkl. Kursunterlagen und Arbeitsmaterial

Termin: ab 26. Jänner 2009 in vierzehntätigem Rhythmus jeweils von 16:30 – 1

Freitag, 9. Januar 2009

Kursinfo: Alltag mit Kinesiologie


Sie haben schon in der Früh ein unangenehmes Gefühl beim Aufstehen? Keine Lust ins Büro zu fahren? Sie haben auch am Wochenende sogenannte „Durchhänger“?
Ein Ausweg könnte in den Methoden der Kinesiologie liegen. Wie, erfahren Sie in der Seminarreihe "Alltag mit Kinesiologie".

Inhalt des Kurses:
Einführung in den Ursprung und die Wirkung der Kinesiologie.
Die BRAIN-GYM-Übungen und Grundlagen von Touch for Health
In kleinen Schritten werden die einzelnen Bereiche geübt.
Mittel-Linien-Bewegungen schaffen eine Balance zwischen den Gehirnhälften.
Längungsbewegungen stellen die Spannkraft der Muskulatur wieder her.
Energieübungen machen wach und fördern die Wahrnehmung.
Förderung der positiven Einstellung, damit Stress abgebaut werden kann. Ein Weg zu Ausgeglichenheit und Zuversicht wird gezeigt.
Einführung in die 5 Elemente (TCM) sowie Möglichkeiten die Merdianenergie zu stärken.


Die Übungen werden ausführlich besprochen, trainiert und vertieft, so dass Sie anschließend die Übungen überall alleine durchführen können.

6 Abende 14-tägig Mo 19.01.09 - 30.03.09 von 19:00 bis 21:00 Uhr

Preis: € 75,- inkl. Kursunterlagen u. Arbeitsmaterialien

Dienstag, 30. Dezember 2008

Neujahrsziele 2009

Für viele Menschen ist die Zielsetzung besonders schwierig.
Denken Sie an die Situation, die Ihnen Probleme bereitet. Was möchten Sie daran besonders gerne ändern? Nehmen Sie das Ziel, das Ihnen zuerst in den Sinn kommt.


Tipps und Regeln für die Zielfindung:
Alles was mich rasend macht, ist es wert verändert zu werden.
Fehler, die ich an mir selbst feststelle, können mich anregen, ein Ziel zu finden.
Negative Haltungen werden in positive Ziele formuliert.
Ich kann nur mich selbst verändern, deshalb muss ich ein Ziel für meine Person finden.

Formulieren von Zielsätzen:

- Ein Ziel muss immer in der Gegenwart forumuliert sein

- es muss erreichbar sein (es bringt nichts, wenn ich mir vornehme, ab 1.1. nichts mehr zu rauchen, wenn ich heute noch Kettenraucher bin - da ist es besser, "klein" anzufangen - vielleicht mit dem Vorsatz: die nächsten 2 Monate rauche ich nur mehr 1 Päckchen pro Tag)

- formulieren Sie Ihren Zielsatz immer positiv (ohne: aber, wenn, kein, schaffe, bewältige ... bzw. Wörter, bei denen es Ihnen "die Haare aufstellt")

- am besten sind klare, einfache und kurze Zielsätze

- und das Wichtigste zum Schluss: ein Zielsatz muss immer in eigener Verantwortung sein: Keine Abhängigkeit von Personen, Orten, Dingen, ..

Sagen Sie sich Ihren Zielsatz laut vor - spüren Sie Unruhe oder stimmer Ihr Satz genau für Sie?


Viel Spaß beim Ziele finden und viel Erfolg beim Umsetzen!

Prosit 2009

Birgit Ebner

Dienstag, 16. Dezember 2008

Worüber das Christkind lächeln musste

star.gif Als Josef mit Maria von Nazareth her unterwegs war, um in Bethlehem anzugeben, daß er von David abstamme, was die Obrigkeit so gut wie unsereins hätte wissen können, weil es ja längst geschrieben stand - um jene Zeit also kam der Engel Gabriel heimlich noch einmal vom Himmel herab, um im Stalle nach dem Rechten zu sehen.

Es war ja sogar für einen Erzengel in seiner Erleuchtung schwer zu begreifen, warum es nun der allererbärmlichste Stall sein mußte, in dem der Herr zur Welt kommen sollte, und seine Wiege nichts weiter als eine Futterkrippe. Aber Gabriel wollte wenigstens noch den Winden gebieten, daß sie nicht gar zu grob durch die Ritzen pfiffen, und die Wolken am Himmel sollten nicht gleich wieder in Rührung zerfließen und das Kind mit ihren Tränen überschütten, und was das Licht in der Laterne betraf, so mußte man ihm noch einmal einschärfen, nur bescheiden zu leuchten und nicht etwa zu blenden und zu glänzen wie der Weihnachtsstern.

Der Erzengel stöberte auch alles kleine Getier aus dem Stall, die Ameisen und Spinnen und die Mäuse, es war nicht auszudenken, was geschehen konnte, wenn sich die Mutter Maria vielleicht vorzeitig über eine Maus entsetzte! Nur Esel und Ochs durften bleiben, der Esel, weil man ihn später ohnehin für die Flucht nach Ägypten zur Hand haben mußte, und der Ochs, weil er so riesengroß und so faul war, daß ihn alle Heerscharen des Himmels nicht hätten von der Stelle bringen können. Zuletzt verteilte Gabriel noch eine Schar Engelchen im Stall herum auf den Dachsparren, es waren solche von der feinen Art, die fast nur aus Kopf und Flügeln bestehen. Sie sollten ja auch bloß still sitzen und achthaben und sogleich Bescheid geben, wenn dem Kinde in seiner nackten Armut etwas Böses drohte. Noch ein Blick in die Runde, dann hob der Mächtige seine Schwingen und rauschte davon.

Gut so. Aber nicht ganz gut, denn es saß noch ein Floh auf dem Boden der Krippe in der Streu und schlief. Dieses winzige Scheusal war dem Engel Gabriel entgangen, versteht sich, wann hatte auch ein Erzengel je mit Flöhen zu tun! Als nun das Wunder geschehen war, und das Kind lag leibhaftig auf dem Stroh, so voller Liebreiz und so rührend arm, da hielten es die Engel unterm Dach nicht mehr aus vor Entzücken, sie umschwirrten die Krippe wie ein Flug Tauben. Etliche fächelten dem Knaben balsamische Düfte zu, und die anderen zupften und zogen das Stroh zurecht, damit ihn ja kein Hälmchen drücken oder zwicken möchte.

Bei diesem Geraschel erwachte aber der Floh in der Streu. Es wurde ihm gleich himmelangst, weil er dachte, es sei jemand hinter ihm her, wie gewöhnlich. Er fuhr in der Krippe herum und versuchte alle seine Künste, und schließlich, in der äußersten Not, schlüpfte er dem göttlichen Kinde ins Ohr. »Vergib mir!« flüsterte der atemlose Floh. »Aber ich kann nicht anders, sie bringen mich um, wenn sie mich erwischen. Ich verschwinde gleich wieder, göttliche Gnaden, laß mich nur sehen, wie!« Er äugte also umher und hatte auch gleich seinen Plan. »Höre zu«, sagte er, »wenn ich alle Kraft zusammennehme, und wenn du stille hältst, dann könnte ich vielleicht die Glatze des Heiligen Josef erreichen, und von dort weg kriege ich das Fensterkreuz und die Tür . »Spring nur!« sagte das Jesuskind unhörbar. »Ich halte still!« Und da sprang der Floh. Aber es ließ sich nicht vermeiden, daß er das Kind ein wenig kitzelte, als er sich zurechtrückte und die Beine unter den Bauch zog.

In diesem Augenblick rüttelte die Mutter Gottes ihren Gemahl aus dem Schlaf. »Ach, sieh doch!« sagte Maria selig. »Es lächelt schon!«

Karl Heinrich Waggerl, Und es begab sich... (Inwendige Geschichten)

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Freitag, 12. Dezember 2008

Weihnachten naht

star.gif... und wir wollen doch Kinderaugen leuchten sehen!!!

Beim Zusammenräumen meines Schreibtisches hab ich einen Zettel gefunden, den ich irgendwann mal bei irgendeinem Seminar bekam. Ich möchte diesen Zettel gerne mit euch teilen:

FORDERUNGEN EINES KINDES AN SEINE ELTERN

Verwöhne mich nicht, aber lasse mich trotzdem deine sanfte Liebe spüren
(ich weiß genau, dass ich nicht alles bekommen kann – ich will dich aber auf die Probe stellen)

Hab keine Angst, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben
(mir ist Halt-ung wichtig. Ohne Halt-ung werde ich wahrschein ver-halt-ens-auffällig)

Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht, wenn es sich vermeiden lässt
(ich schenke deinen Worten mehr Bedeutung, wenn du leise und unter vier Augen mit mir sprichst)

Sei nicht fassungslos, wenn ich dir sage, dass ich dich hasse
(ich hasse nämlich gar nicht dich, sondern nur deine Macht, meine Pläne zu durchkreuzen)

Bewahre mich nicht vor den Folgen meines Tuns
(ich muss auch peinliche und schmerzhafte Erfahrungen machen können um innerlich zu reifen)

Meckere nicht ständig an mir herum, sondern sprich mit mir
(ansonsten schütze ich mich dadurch, dass ich mich taub stelle – so kann ich aber meine Muttersprache nicht richtig lernen)

Mache weder vorschnelle Versprechungen noch sprich unsinnige Drohungen aus
(wenn du dich dann nicht an deine Versprechungen hältst, fühle ich mich sehr im Stich gelassen)

Sei nicht inkonsequent
(ein Zick-Zack-Kurs verunsichert mich und ich verliere mein Vertrauen zu dir)

Unterbrich mich nicht und höre mir zu, wenn ich Fragen stelle
(sonst wende ich mich an andere, um dort meine Informationen zu bekommen)

Lache nicht über meine Ängste
(sie sind tatsächlich echt – du kannst mir nur helfen, wenn du mich ernst nimmst)

Es ich auch nicht unter deiner Würde, dich bei mir zu entschuldigen
(ehrliche Entschuldigungen lassen bei mir ein Gefühl von Zuneigung und Verständnis entstehen)

Versuche nicht, mich durch deine Erziehung dran zu hindern, so zu werden, wie du bist
(Bedenke: dein Vorbild wirkt allemal mehr als Deine Belehrungen)

Ich wachse schnell auf
(es ist sicher nicht leicht für dich, mit mir Schritt zu halten – dennoch ist jeder Tag wertvoll, an dem du es versuchst)

Und denke daran:
Jeder Tag, an dem ich abends noch sauber bin,
ist ein verlorener Tag meiner Kindheit!

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