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Freitag, 10. Juni 2011

Anti Stress Tipps - Teil 2

4. Teilen Sie Ihre Sorgen
Statt mit allem allein klarzukommen, sollten Sie sich Freunden anvertrauen. Erstens hilft es, mal alles loszuwerden, und zweitens bekommen Sie wieder einen realistischeren Blick für Ihre Probleme. Und wenn es ganz gut läuft, finden Sie sogar gemeinsam eine Lösung.

5. Organisieren Sie sich anders
Möglicherweise ist Ihr Stress hausgemacht und rührt von dem Chaos her, das Sie um sich herum geschaffen haben. Prüfen Sie, wie Sie Ihre Arbeit effektiver gestalten und Störfaktoren reduzieren können.

6. Achten Sie auf Ihre Gesundheit
Sie kommen vor lauter Arbeit nicht dazu, zum Sport zu gehen? Das ist nicht gut. Sorgen Sie dafür, dass Sie mindestens zweimal ind er Woche Sport machen. Achten Sie außerdem auf eine gesunde Ernährung - weniger Zigaretten, kein Fastfood, mehr Obst und Gemüse. Lassen Sie keine Mahlzeiten aus - nehmen Sie sich die Zeit.

Dienstag, 17. Mai 2011

Naturgartentag im Botanischen Garten am 21. Mai 2011

Am 21. Mai 2011 veranstaltet der Botanische Garten Linz in Kooperation mit renaturo zum 3. Mal einen Naturgartentag zu dem ich Sie sehr herzlichen einlade.

Neben dem Wildpflanzenmarkt gibt es auch ein tolles Programm für Kinder und Erwachsene.

Als Willkommensgeschenk erhalten Sie am Ringana-Stand ein Kosmetik-Kennenlernset, abgestimmt auf Ihren Hauttyp, im Wert von € 19,--. (Bitte nehmen Sie eine Kopie dieses Beitrages mit)


Mein Team und ich freuen uns auf Ihre Kommen und wünschen Ihnen schon heute einen schönen Tag im Botanischen Garten.


Ihre

Birgit Ebner


Nähere Programminfos finden Sie hier

Dienstag, 15. Februar 2011

Mein neuer Fernsehspot

Ich freu mich über den gelungen Beitrag im Linz-Land-Fernsehen. Danke an Sabine Puluj und ihr Team. Hat wieder viel Spaß gemacht, mit euch zusammenzuarbeiten.

Dienstag, 14. September 2010

Trauner Messe

Über Ihren Besuch am Messestand der „Gesunden Gemeinde Traun“ in der Ausstellungshalle von

17.—19. September freue ich mich.


Freitag 13.00 bis 18.00 Uhr

Lebensmittelkennzeichnung - AK Konsumentenschutz

WAS BEDEUTEN DIE EAN NUMMERN AUF MEINEN LEBENSMITTEL?



Samstag von 10 bis 18.00 Uhr

Fit durchs ganze Jahr für Jung und Alt

Kinesiologin Birgit Ebner


Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr

Stresstest

durch Gesunde Gemeinde


Bleiben Sie in Bewegung! Ihre Birgit Ebner!


Dienstag, 8. September 2009

HARRY´S OLDIES NIGHT mit Livemusik

Am Samstag, 12.9.2009, findet ab 19 Uhr am Trauner Kirchenplatz


HARRY´S OLDIES NIGHT mit Livemusik


statt.

Oldies & Evergreens mit „Die 3“ sowie Hits von Simon & Garfunkel

mit Walter Stöger und Christian Swoboda


Harry Seidl & sein Team laden bei freiem Eintritt zu einem vergnüglichen Abend ein.


Samstag, 20. Juni 2009

"Charyot!" - Chefs lernen aus Taekwondo

Vor kurzem wurde ich vom Marietta Kleinhagauer (Landesgeschäftsführerin des
Wirtschaftsverbandes OÖ) zu einem Taekwondo-Strategie-Seminar eingeladen. Neugierig wie ich nun einmal bin, nahm ich die Einladung gerne an und verbrachte zwei hochinteressante Tage mit insgesamt 8 Damen und 2 Trainern in Bad Zell.

Elisabeth Eidenberger von den OÖ Nachrichten war auch mit dabei (Männer nehmt euch in Acht - die Frau hat echt Talent) und hat in der heutigen Ausgabe der OÖN im Karriereteil unsere zwei Tage sehr trefflich beschrieben.


























Hier lesen Sie noch mehr über unsere Trainer Harald Schützinger & Erwin Oppermann

Dienstag, 7. April 2009

Powerfrau des Monats April

Ich hab's tatsächlich geschafft - Ich - Birgit Ebner - bin Powerfrau des Monats. Gekürt von Birgit Bauer - der Frau, die mit Worten und Wolle jongliert wie sonst keine.

Herzlichen Dank für die tolle Auszeichnung.

Um den gesamten Artikel lesen zu können, klicken Sie einfach auf den Titel und Sie kommen direkt zum Blog von Birgit Bauer.

Montag, 9. März 2009

Auf der Suche nach Infos zu den vielen Zweigen der Kinesiologie ....


... sucht man sich leicht einen Wolf im Netz. Thomas Hüser hat's erfasst und einen wirklich tollen Link gefunden.

Leider ist zwar alles auf englisch - aber auf alle Fälle sehr interessant.

Danke Thomas.

Sonntag, 25. Januar 2009

10 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Müde? Antiebslos? Konzentrationsschwierigkeiten?
Und darüber hinaus noch Herz-Kreislauf-Beschwerden?
Durch den Wechsel der Jahreszeiten, mangelnde Bewegung anfrischer Luft während der Wintermonate und einen akkuten Mangel anfrischem Obst und Gemüse stecken zahlreiche Menschenin einem Leistungstief.

Hier die besten Tipps (zusammengestellt vom Kundenmagazin "Die Apotheke" - www.apoverlag.at)

1. Mentales Erwachen

Stellen Sie sich bereits beim Einschlafen vor, dass Sie am nächsten Morgen energiegeladen, frisch und munter erwachen werden. Und morgens, noch bevor Sie die Augen öffnen, denken Sie an eine Situation, in der Sie sich stark und leistungsfähig fühlten. Das kann auch im vergangenen Urlaub gewesen sein. Als Sie sich in die Fluten stürzten und die erfrischende Meeresbrise genossen.

2. Ohrenenergie einschalten
Wenn Sie munter werden oder der Wecker läutet: als erstes die Ohren massieren. Kneten Sie den Ohrenrand einige Minuten und biegen Sie ihn leicht nach außen. Danach fühlen Sie sich frischer.

3. Bettgymnastik
Vor dem Aufstehen, den Körper optimal aktivieren: Strecken Sie Arme und Beine, ballen Sie die Hände zu Fäusten, krümmen Sie die Zehen - dabei kräftig durchatmen - die Beine hoch anheben und radfahren. Oder Ein Bein und den anderen Arm lang ausstrecken. Fünf Mal Seitenwechsel. Anschließend: Einatmen. Den ganzen Körper anspannen, dabei ausatmen. Fünf Wiederholungen.

4. Lebenselixier Wasser
Müdigkeit ist oft auf einen zu niedrigen Bludruck infolge von Flüssigkeitsmangel zurückzuführen. Gelangt mehr Flüssigkeit in den Kreislauf, pendelt sich der Blutdruck wieder ein. Die goldene Regel: pro Kilogramm Körpergewicht 30 ml warmes Wasser, wiegen Sie 70 Kilo sollten Sie 2,1 Liter Wasser pro Tag trinken.

5. Vitaminreiche Kost
Viel Obst und Gemüse essen. Es enthält neben Mineralstoffen viel Vitamin C und E, welche das Immunsystem stärken und die Neubildung der Zellen fördern. Wählen Sie zudem eher Vollkornprodukte, da sie reich an Vitaminen der B-Gruppe sind und die Produktion des Glückshormons Seratonin fördern.

6. Ausdauertraining
Walken, Radfahren oder Joggen bringt den Kreislauf i Schwung. Beim Hanteltraining weniger Gewicht wählen, dafür mehr Wiederholungen.

7. Kreislauf in Schwung bringen
Ideal sind Wechselduschen mit warmen und kaltem Wasser. Auch ein wöchentlicher Saunabesuch stärkt das Herz-Kreislauf-System.

8. Sich wach klopfen
Stimulieren Sie Ihren Lymph- und Blutfluss, indem Sie mit lockeren Fäusen den ganzen Körper von unten nach oben abklopfen. Zuerst die linke, dann die rechte Seite.

9. Energiekick durch Planzenöle
Morgens in Rosmarin baden. Das erfrischt und belebt. Für zwischendurch: ein paar Tropfen Minzöl auf die Schläfen reiben.

10. Vitalkurz mit Tibetischen Kräutern
Eine zwölfwöchige Frühjahrskur mit der tibetischen Kräutermischung aus Indischer Costuswurzel, Isländischem Moos, Nimbaumfrucht, Kardamomenfrucht, Myrobalanenfrucht, Rotem Sandelholz, Nelkenpfeffer, Marmelosfrucht, Akeleikraut, Süßholzwurzel, Spitzwegerichkraut, Vögelknöterichkraut, Goldfingerkraut, Gewürznelken, Kaempferia-galanga-Rhizom, Sidakraut, Baldlrianwurzel, Gartenlattich, Ringelblumenblüten und natürlichem Campher bringt Wohlbefinden, stärkt die Durchblutung und das Immunsystem.

Weitere Infos: www.padmaforum.at

Sonntag, 30. November 2008

Bücherflohmarkt

Am Dienstag 2. Dezember von 10.00 - 19.00 Uhr findet in der Leondinger Str. 40/Stelzhamerstr. 1 in Traun der jährliche Bücher- und Spieleflohmarkt statt.

Gleichzeitig darf ich auch alle Interessenten einladen, meine neugestaltete Praxis zu besuchen und Fragen rund um die Kinesiologie zu stellen.

Samstag, 15. November 2008

Vitamin D stärkt schwache Herzen

Eine aktuelle Studie zeigt, dass Vitamin D bei der Herzmuskelschwäche eine wichtige Rolle spielt. Um dieser Krankheit, die mittlerweile 22 Millionen Menschen betrifft, vorzubeugen, sollte auch in jüngeren Jahren auf eine ausreichende Versorgung geachtet werden.

Bei der Studie am Herz- und Diabeteszentrums NRW, Klinikum der Ruhr-Universität, hatten die Forscher bereits 2003 einen Zusammenhang zwischen einem Vitamin D-Mangel und der Schwere der Herzmuskelschwäche entdeckt. Allein in Deutschland sterben jedes Jahr 33.000 Frauen und 15.000 Männer daran. In einer Folgestudie wurde dieser Zusammenhang noch genauer untersucht, indem schwer herzkranken Menschen entweder Vitamin D oder ein Placebo, ein Scheinpräparat, gegeben wurde.

Wie sich in der Versuchsgruppe zeigte, steigert Vitamin D zum einen bestimmte Substanzen und Botenstoffe im Blut, die entzündungshemmend wirken, zum anderen unterdrückt es Substanzen, die gefährliche Entzündungen fördern. So konnte das Entzündungsprofil von Patienten mit Herzmuskelschwäche in der Studie deutlich verbessert werden. Um Therapieempfehlungen aussprechen zu können, sind jedoch weitere, langfristigere Forschungsstudien erforderlich.

Umso wichtiger ist es, die vorbeugende Wirkung einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung bereits in jüngeren Jahren zu nutzen. Vitamin D wird zwar vom Körper selbst über die Haut und das Sonnenlicht gebildet, allerdings reicht die UVB-Strahlung in den Wintermonaten oft nicht aus, vor allem bei Menschen, die ihre Tage mehr vor dem Fernseher oder dem Computer als im Freien verbringen. Daher empfiehlt sich, Vitamin D über die Nahrung aufzunehmen. Beispielsweise enthalten fettreiche Fische ausreichend Vitamin D.

Quelle: Apothekenrundschau

Mittwoch, 1. Oktober 2008

1. Oktober - Tag des Kaffees

Tag des Kaffees
Der 1. Oktober ist der "Tag des Kaffees". Die Österreicher trinken durchschnittlich drei Tassen pro Tag. Woher aber kommt der Kaffee? Und wie trinkt man ihn in seinen Ursprungsländern?
Der zweitwichtigste Rohstoff der Welt
Kaffee ist nach Erdöl der zweitwichtigste Rohstoff der Welt, jährlich werden rund sechs Milliarden Tonnen Kaffee geerntet.

Die idealen Wachstumsbedingungen für die relativ anspruchsvollen Kaffeepflanzen herrschen entlang des Äquators. In knapp 80 Ländern in Süd- und Zentralamerika, Afrika und Asien wird Kaffee produziert. Die größten Abnehmer sind die USA, Europa und Asien.

Kaffee mit Salz oder Butter
Abgesehen von den riesigen Plantagen wachsen die Kaffeepflanzen in Äthiopien wie bei uns die Apfelbäume im Garten.

Das Kaffeetrinken ist in Äthiopien noch heute ein Ritual, so Worku: "Der Tag beginnt mit einem Kaffee, die Zeremonie ist wichtig und bringt Menschen zusammen. Zuerst werden die Kaffeebohnen geröstet und dann mit einem Mörser gestampft. Der Kaffee wird dann drei Mal aufgekocht."

Traditionellerweise trinkt man den Kaffee schwarz, eventuell mit etwas Salz oder Butter, aber nicht mit Zucker, meint Worku.


Die große Kaffeeindustrie
Weltweit sind mehr als 100 Millionen Menschen vom Kaffeeanbau abhängig. In Äthiopien ist es ein Viertel der Bevölkerung. Die Kaffee-Ernte auf den Plantagen ist aufwendig und zieht sich wegen der langen Blütezeit oft über Monate. Täglich wandern die Lohnarbeiter bis zu zwölf Stunden lang die Kaffeepflanzen ab und pflücken nur die reifen, die roten Kaffeekirschen. Kinder müssen ihre Eltern oft unterstützen.

Kleinbauern bleibt wenig
In Äthiopien macht der Kaffee 60 Prozent aller Exportgüter aus. Ein Grund, warum viele vom "grünen Gold" sprechen.
Dabei bekommen die Arbeiter und Kleinbauern gerade einmal fünf Prozent vom endgültigen Kaffeepreis. Der durchschnittliche Monatslohn in Äthiopien beträgt ungefähr 15 Euro.

Mit dem Kauf von "Fairtrade" Kaffee bekommt man nicht nur biologischen Kaffee, man kann damit auch jene Menschen unterstützen, die in der langen Kette des Kaffeehandels zwar das schwächste Glied sind, aber die schwierigste Arbeit erledigen - die Kleinbauern und Erntearbeiter.

Quelle: http://kaernten.orf.at/magazin/magazin/kochen/stories/311583/

Freitag, 12. September 2008

50 Jahre Trauner Messe + 35 Jahre Trauner Autoherbst


50 Jahre Trauner Messe

Die „Trauner Messe" wartet auch in diesem Jahr wieder mit der bekannten und beliebten Mischung von Information, Beratung, Service und Einkauf sowie Unterhaltung und Erlebnisgastronomie auf.
Das Herzstück der Jubiläumsmesse bildet die Leistungs- und Gewerbeausstellung, die ganz unter dem Motto „Leben & Wohnen" steht.
Auf einer Ausstellungsfläche von 1.500 m², wird den Besuchern alles rund um das Thema Leben, Bauen und Wohnen - mit umfassendem Rahmenprogramm - präsentiert. Kochshows am Samstag und Sonntag! So gestaltet man gemeinsam mit dem Unternehmen Haka Küche und C+C Pfeiffer für die Besucher der Ausstellungshalle eine Kochshow von Trauner Köchen in der Messehalle.

Die seit nunmehr fünf Jahrzehnten in Traun stattfindende Publikumsmesse und Leistungsschau, bedeutet mit ihrem weit über den Bezirk hinausgehenden Einzugsgebiet immer eine positive Auswirkung auf die Aussteller und die Region.
Die Leistungsschau „Trauner Messe" stellt für Unternehmen aus Traun und dem Bezirk Linz-Land eine ideale Werbeplattform dar und ist eine effektive Art der Werbung in der Region.


35 Jahre Trauner Autoherbst

Von Do. 11. bis einschließlich So. 14. September 2008 feiern wir das 35-jährige Jubiläum des Trauner Autoherbstes.

Der traditionelle „Trauner Autoherbst" - auf einer Fläche von rund 8.500 m² - präsentiert sich zu seinem Jubiläum mit der bekannten und bewährten Mischung aus Information, Top-Beratung und Service auf. Zahlreiche Neuerscheinungen und unvergleichliche Messe-Angebote werden auch 2008 von den Autohändlern geboten.

Ergänzend dazu erwarten die Besucher des „Trauner Autoherbstes" in diesem Jahr zahlreiche Highlights und Programmpunkte rund um das Thema „Fahrspaß", die Sie hier auf unseren Seiten finden und von 11. bis 14. September 2008 im Stadion Traun erleben können.



Und unser ganz besonderes Highlight ist das Jubiläums-Gewinnspiel: GEWINNEN SIE IHR "TRAU(M)N AUTO!"






Und ich bin mit dabei - in der Ausstellungshalle - Stand 13!
Holen Sie sich das neue Jahresprogramm und informieren Sie sich persönlich über meine Kurse.

Ich freue mich auf Sie!
Ihre
Birgit Ebner

Sonntag, 8. Juni 2008

Vatertag

Den Müttern wird irgendwie mehr zugestanden - da mein Mann aber bei uns den Familienpart übernommen hat, hab ich ein wenig im Netz gestöbert. Auch die Väter sollten gehuldigt werden - nicht jeder ist ein Macho, der sich über die Zeitung, Pantoffel, Fußball oder Bier stürzt, sobald er Feierabend hat.

Seit wann gibt es den Vatertag?

Die Amerikanerin Louisa Dodd, deren Vater im Sezessionskrieg (1861-65) gekämpft hatte, rief 1910 eine Bewegung zur Ehrung von Vätern ins Leben.

Diese Aktivitäten wurden so erfolgreich, dass Präsident Calvin Coolidge 1924 eine Empfehlung für die Einführung eines besonderen Feiertages an die Einzelstaaten der USA herausgab. 1966 bestimmte Präsident Lyndon Johnson den 3.Sonntag im Juni als Vatertag. Die Akzeptanz des Vatertages war so groß, dass Präsident Nixon ihn 1974 endgültig in den Rang eines offiziellen Feiertages für den jeweils 3. Sonntag im Juni erhob.

Lieber Papi!

Soviel Sterne am Himmel stehen,
soviel Wolken drüber gehen,
soviel Blumen in den Wäldern,
soviel Gräslein in den Feldern,
auf den Wiesen soviel Klee,
soviel Tropfen in dem See,
soviel Fische im Wasser schwimmen,
soviel Rehe im Walde springen,
soviel Schwalben ziehen nach Süden
soviel Glück sei dir beschieden!


Quellen: http://www.kirchenweb.at/, http://members.eunet.at/speaker/texte/vater.htm

Donnerstag, 5. Juni 2008

Kinder brauchen 90 Minuten Bewegung pro Tag

"Sitzender Lebensstil" führt zu Übergewicht

Die aktuellen englischen Rahmenempfehlungen vom Department of Health http://www.dh.gov.uk befürworten eine Stunde Bewegung täglich. Eine kürzlich erschienene Studie vom Fachmagazin Lancet http://www.thelancet.com belegt jedoch, dass nur eines von zehn Kindern im Schulalter diese Vorgaben erfüllt. Um sich vor Herzkrankheiten und Fettleibigkeit zu schützen, sollten Kinder sich mindestens 90 Minuten über den ganzen Tag verteilt bewegen, so die Wissenschaftler.

Der aktuelle Trend zum Bewegungsmangel setzt sich fort, die Hälfte aller Kinder in England könnten bis 2020 an Fettleibigkeit erkrankt sein. Gründe hierfür sehen die Forscher im "sitzenden Lebensstil", der durch die Eltern gefördert wird - wie beispielsweise durch das zur Schule fahren mit dem Auto. Besser wäre es aber, wenn die Kinder den täglichen Schulweg zu Fuß oder per Rad nehmen. Außerdem sollten Kinder in der Mittagspause herumlaufen oder in der Freizeit Sport betreiben, empfehlen die Forscher.

In der Studie wurden 1.730 Kinder im Alter zwischen neun und 15 Jahren in Schulen von Dänemark, Estland und Portugal beobachtet. Zwei Wochen lang haben die Kinder ein Messgerät tragen müssen, mit der ihre physikalische Aktivität aufgezeichnet wurde. Die Forscher fanden heraus, dass je weniger sich die Kinder bewegten, desto höher ihr Risiko zu einer Herz-Kreislauf-Erkrankung war. Das geringste Risiko hatten neun Jahre alte Kinder, die sich 116 Minuten am Tag mäßig bis stark bewegten sowie 15-jährige die sich 88 Minuten täglich bewegten. Dies entspricht einer Laufgeschwindigkeit von vier Kilometern pro Stunde in einer Zeit von 90 Minuten.

Das ganze ist zwar eine englische Studie, ich denke aber, dass es bei uns nicht besser ist.

Hier (natürlich) eine kinesiologische Übung, die Überkreuzbewegung - diesmal speziell für Kinder!

  • Bist du in der Früh oft noch ziemlich müde?
  • Hast du nach der großen Pause keine rechte Lust mehr auf die Schule?

Dann mache dich fit: Diese Übung weckt deine beiden Gehirnhälften auf und lässt sie gut zusammenarbeiten.

Du gibst die rechte Hand mit dem linken Knie zusammen,
anschließend die linke Hand mit dem rechten Knie. Horche
dazu deine Lieblingsmusik, denn mit Musik macht’s noch viel
mehr Spaß. Wenn du diese Übungen schon gut kannst, darfst
du dir auch andere Bewegungen einfallen lassen.
Wichtig: lass immer die linke Hand und den rechten Fuß
gemeinsam arbeiten und die rechte Hand mit dem linken Fuß.

Freitag, 23. Mai 2008

Sommer, Sonne, Strand und Urlaub

Für alle, die jetzt vor dem Regenwetter in den heißen Süden flüchten!

Blass in den Urlaub und blass wieder zurück? Auf keinen Fall! Was ist schon ein Urlaub im sonnigen Süden ohne knackig braun zu werden?
Hier ein paar Tipps, damit Sie sich in Ihrer Haut auch wohlfühlen.

Die Biologie der Haut

Wer ohne Reue braun werden will, sollte wissen, welche Bedeutung unsere Haut hat und wie sie funktioniert. Sie ist mehr als nur unsere Schutzhülle nach außen. Sie ist zugleich auch unser größtes Organ: ausgebreitet bedeckt sie bei einem Gewicht von 10 kg eine Fläche von eineinhalb bis zwei Quadratmetern. Und sie ist lebenswichtig für uns: die Haut unterstützt die Atmung, reguliert die Körpertemperatur und die Ausscheidung über den Schweiß, speichert Fett, Wasser und Salze, und ist nicht zuletzt das Sinnesorgan für unseren Tastsinn. Wir sollten sie also pfleglich behandeln.

Für die Bräune der Haut ist die oberste Hautschicht, die Epidermis, zuständig. In dieser etwa 0,2-0,4 mm dicken Schicht ist außen die Hornschicht und innen die Keimschicht. Diese Schicht produziert fortwährend neue Hautzellen – innerhalb von vier Wochen erneuert sich die oberste Hautschicht komplett. In der Keimschicht finden sich auch die Pigmentzellen, die Melanozyten. Diese produzieren das Melanin als Schutz gegen die UV-Strahlung. Je nach Hauttyp und Veranlagung bei den einen mehr, bei den anderen weniger. Das Melanin lagert sich in den benachbarten Zellen ein und färbt diese dunkler.

Zusätzlich zu diesem Schutz bildet die Haut durch eine Verdickung der obersten Hautschichten einen weiteren Schutz: die so genannte Lichtschwiele, die allerdings erst nach drei Wochen vollständig aufgebaut ist. Dieser zusätzliche Schutz entspricht etwa einem Lichtschutzfaktor 5.

Die Sonnenstrahlen und ihre Wirkung

Das Licht der Sonne enthält UV-Strahlen. Genauer gesagt UV-A und UV-B-Strahlen. Die oberflächlichere UV-A-Strahlung sorgt für eine schnelle, kurze Bräunung, ist aber auch verantwortlich für die Hautalterung und Faltenbildung. Die UV-B-Strahlung dringt bis in tiefere Hautschichten vor und erzeugt dadurch (je nach Hauttyp) eine länger anhaltende Bräunung – kann aber auch schnell für einen Sonnenbrand sorgen.

Die Strahlung wirkt je nach Aufenthaltsort unterschiedlich stark. Als Faustregel gilt: je südlicher oder je weiter oben im Gebirge, desto intensiver die Sonnenstrahlung – selbst wenn der Himmel bewölkt ist! Schnee und Wasser reflektieren die UV-Strahlung zusätzlich. Für die Haut bedeutet dies die doppelte Bestrahlungsintensität. Entsprechend ist auch das Sonnenbrand-Risiko am Meer und in den Bergen doppelt so hoch wie zu Hause.

7 Tipps gegen die gefährliche UV-Strahlung

Die Dosis macht das Gift, und wie bei vielen anderen Dingen ist auch die Gefährlichkeit der UV-Strahlen eine Frage des Maßes. Die Sonne tut uns und unserer Haut gut – wenn das Maß nicht zu voll wird. Das hilft gegen die Gefahr einer zu hohen Strahlendosis:

  • Achten Sie auf Ihren Hauttyp: blonde, blassere Menschen vertragen in der Regel nun einmal nicht so viel Sonne wie Menschen mit dunkleren Haaren und einem dunkleren Teint. Der Hauttyp ist genetisch festgelegt und lässt sich nicht ändern. Wer zu den gefährdeten Hauttypen gehört, sollte dies entsprechend berücksichtigen.
  • Ist die Haut am Urlaubsanfang noch sehr blass, sollten Sie bei den ersten Sonnenbädern Sonnencremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor nehmen! Für die ersten Sonnenbäder sollte der Lichtschutzfaktor (LSF) 15 bis 20 benutzt werden, hellblonde Hauttypen auch mehr. Bei gut vorgebräunter Haut reicht LSF 8 oder 10 aus.
  • Tragen Sie die Sonnencreme möglichst eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auf. Ihre Sonnencreme sollte auf jeden Fall UV-A- und UV-B-Filter haben und wasserfest sein.
  • Das Gesicht und die Schultern sind stärker gefährdet und sollten mit einem höheren Lichtschutzfaktor eingecremt werden.
  • Gehen Sie – gerade in den ersten Tagen – so oft wie möglich in den Schatten. So werden Sie zwar langsam, aber sicher braun.
  • Meiden Sie generell die aggressive Mittagssonne und machen Sie in dieser Zeit ausgiebig Siesta. Morgens und am späten Nachmittag zu sonnen, reicht völlig aus.
  • Verzichten Sie unter Tag auf Deos, Parfum, Eau de Toilette und Rasierwasser – sie könnten die Haut unnötig reizen oder sogar zur Bildung von Pigmentflecken führen.

Erste Hilfe bei Rötungen und Sonnenbrand

After-Sun-Produkte wirken angenehm kühlend. Ist die Haut doch etwas stärker gerötet und gereizt, so helfen feuchte Umschläge mit kaltem Wasser oder auch ein Gel gegen Rötungen aus der Apotheke. Bei einem leichten Sonnenbrand sind Umschläge mit Magerquark und Joghurt hilfreich. Sollte die Haut allerdings so verbrannt sein, dass sich Blasen bilden, gehen Sie sicherheitshalber bitte zu einem Arzt.

Und wie immer mein Lieblingstipp: Trinken Sie viel viel Wasser! Das bewahrt nicht nur den Körper vor Austrocknung, sondern hilft auch Ihrer Haut um jung und frisch auszusehen.