Mittwoch, 18. Januar 2012
Rückblick Weihnachtsmarkt St. Martin
Danke ans Team vom Linz-Land-Fernsehen für diesen tollen Beitrag.
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Gibt es den Weihnachtsmann?
Die achtjährige Virginia aus New York wollte es ganz genau wissen. Darum schrieb Sie an die Tageszeitung "Sun" einen Brief: "Ich bin 8 Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der "Sun" steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann? "
Die Sache war dem Chefredakteur so wichtig, dass er seinen erfahrensten Kolumnisten, Francis P. Church, beauftragte, eine Antwort zu entwerfen - für die Titelseite der "Sun".
"Virginia,
Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit Ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.
Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.
Gewiss, Du könntest deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weichnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weichnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts.
Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken - geschweige denn sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönsten Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter zu erkennen sein.
"Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger.
Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia".
Dein Francis Church.
Samstag, 4. Dezember 2010
13. St. Martiner Weihnachtsmarkt
vor dem Volksheim St. Martin/Traun
Die Eröffnung findet um 14 Uhr durch Bgm. Harald Seidl
und dem Bläserquintett der Stadtkapelle Traun statt.
Es erwartetet euch weiters:
15.00 – 17.00 Uhr Pferdekutschenfahrten für Kinder
16.00 – 16.30 Entzündung des Friedensfeuer begleitet vom Kinderfreunde-Chor St. Martin
Um ca. 17.00 Uhr kommt der Weihnachtsmann und es kommen die Perchten…
Viele Stände laden zum Verkosten und zum Kauf von kleinen Weihnachtsgeschenken ein.
Wir freuen uns sehr, Euch an diesem Nachmittag in St. Martin begrüßen zu dürfen.
Dienstag, 23. November 2010
Es weihnachtet in Traun ...
Donnerstag 25.11. und Freitag 26.11. jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr.
im Volksheim Traun.
Eröffnung ist am 25.11. um 9.00 durch unseren Bürgermeister Harald Seidl.
* Handarbeiten
* Christbaumschmuck
* Weihnachtsgebäck
und natürlich auch
Kaffee und Kuchen.
Der Reinerlös wird für soziale Zwecke in Traun verwendet.
Auf zahlreichen Besuch freuchen sie die
SPÖ-Frauen Traun
Dienstag, 16. Dezember 2008
Worüber das Christkind lächeln musste
Es war ja sogar für einen Erzengel in seiner Erleuchtung schwer zu begreifen, warum es nun der allererbärmlichste Stall sein mußte, in dem der Herr zur Welt kommen sollte, und seine Wiege nichts weiter als eine Futterkrippe. Aber Gabriel wollte wenigstens noch den Winden gebieten, daß sie nicht gar zu grob durch die Ritzen pfiffen, und die Wolken am Himmel sollten nicht gleich wieder in Rührung zerfließen und das Kind mit ihren Tränen überschütten, und was das Licht in der Laterne betraf, so mußte man ihm noch einmal einschärfen, nur bescheiden zu leuchten und nicht etwa zu blenden und zu glänzen wie der Weihnachtsstern.
Der Erzengel stöberte auch alles kleine Getier aus dem Stall, die Ameisen und Spinnen und die Mäuse, es war nicht auszudenken, was geschehen konnte, wenn sich die Mutter Maria vielleicht vorzeitig über eine Maus entsetzte! Nur Esel und Ochs durften bleiben, der Esel, weil man ihn später ohnehin für die Flucht nach Ägypten zur Hand haben mußte, und der Ochs, weil er so riesengroß und so faul war, daß ihn alle Heerscharen des Himmels nicht hätten von der Stelle bringen können. Zuletzt verteilte Gabriel noch eine Schar Engelchen im Stall herum auf den Dachsparren, es waren solche von der feinen Art, die fast nur aus Kopf und Flügeln bestehen. Sie sollten ja auch bloß still sitzen und achthaben und sogleich Bescheid geben, wenn dem Kinde in seiner nackten Armut etwas Böses drohte. Noch ein Blick in die Runde, dann hob der Mächtige seine Schwingen und rauschte davon.
Gut so. Aber nicht ganz gut, denn es saß noch ein Floh auf dem Boden der Krippe in der Streu und schlief. Dieses winzige Scheusal war dem Engel Gabriel entgangen, versteht sich, wann hatte auch ein Erzengel je mit Flöhen zu tun! Als nun das Wunder geschehen war, und das Kind lag leibhaftig auf dem Stroh, so voller Liebreiz und so rührend arm, da hielten es die Engel unterm Dach nicht mehr aus vor Entzücken, sie umschwirrten die Krippe wie ein Flug Tauben. Etliche fächelten dem Knaben balsamische Düfte zu, und die anderen zupften und zogen das Stroh zurecht, damit ihn ja kein Hälmchen drücken oder zwicken möchte.
Bei diesem Geraschel erwachte aber der Floh in der Streu. Es wurde ihm gleich himmelangst, weil er dachte, es sei jemand hinter ihm her, wie gewöhnlich. Er fuhr in der Krippe herum und versuchte alle seine Künste, und schließlich, in der äußersten Not, schlüpfte er dem göttlichen Kinde ins Ohr. »Vergib mir!« flüsterte der atemlose Floh. »Aber ich kann nicht anders, sie bringen mich um, wenn sie mich erwischen. Ich verschwinde gleich wieder, göttliche Gnaden, laß mich nur sehen, wie!« Er äugte also umher und hatte auch gleich seinen Plan. »Höre zu«, sagte er, »wenn ich alle Kraft zusammennehme, und wenn du stille hältst, dann könnte ich vielleicht die Glatze des Heiligen Josef erreichen, und von dort weg kriege ich das Fensterkreuz und die Tür . »Spring nur!« sagte das Jesuskind unhörbar. »Ich halte still!« Und da sprang der Floh. Aber es ließ sich nicht vermeiden, daß er das Kind ein wenig kitzelte, als er sich zurechtrückte und die Beine unter den Bauch zog.
In diesem Augenblick rüttelte die Mutter Gottes ihren Gemahl aus dem Schlaf. »Ach, sieh doch!« sagte Maria selig. »Es lächelt schon!«
Karl Heinrich Waggerl, Und es begab sich... (Inwendige Geschichten)
Dienstag, 9. Dezember 2008
Ceteem®-Ener-Qi - Beruhigung
Das alles sind Begriffe, welche für ChrisTina Maywald unmittelbar zum Thema Beruhigung dazu gehören.
Komm zur Ruhe
indem Du einige Male tief einatmest
kurz die Luft anhältst
und wieder tief ausatmest
vielleicht noch stoßweise nachträglich aus atmest
damit wirklich alle verbrauchte Luft
wieder Deine Lungen verlässt
auch jetzt kurz die Luft anhalten
bevor Du wieder tief einatmest.
Wenn du dies einige Minuten praktizierst
wirst Du merken
wie bei jedem Ausatmen
auch die Unruhe
hinaus fließt.
Du kannst auch alle Muskeln anspannen
während Du nach dem Einatmen die Luft anhältst
und die Muskeln wieder locker lassen
wenn Du wieder aus atmest
auch dies mehrere Male.
Mehr Mandalas und Texte findet Ihr im Buch Ceteem®-Ener-Qi von ChrisTina Maywald.
Montag, 8. Dezember 2008
Weihnachtsmarkt St. Martin/Traun
Am 8.12.2008 findet - wie alle Jahre von 14.00 - 19.00 Uhr - der Weihnachtsmarkt in St. Martin/Traun statt.
Pferdekutschenfahrten, Trauner Bläserquintett, Kinderfreunde-Chor, Nikolaus, Perchten, Friedensfeuer, Kinderbastelstube.
Es gibt auch wieder verschiedene Standln mit Selbstgebasteltem, Selbstgebackenem, Büchern & Spielen, etc.
Für das leibliche Wohl gibt es Glühwein, Punsch, Bratwürsteln und heuer zum 1. Mal auch Maroni.
Wir freuen uns auf euren Besuch.
Donnerstag, 4. Dezember 2008
4. Dezember
Die Kirschblüten dienten früher auch als Heiratsorakel: Jedes heiratsfähige Mädchen (im bäuerlichen Haushalt) versah ihren Zweig mit einem Zettel mit dem Namen ihres Verehrers. Diejenige, deren Zweig Weihnachten zuerst blühte, sollte im folgenden Jahr als Braut weggeführt werden.
Geschichtliche Hintergründe finden Sie auch hier
Montag, 1. Dezember 2008
Knusprige Bratäpfel – selbst gemacht.
Schon unsere Großeltern wussten: Adventszeit ist Bratäpfelzeit. Und wenn Sie schon einmal einen Bratapfel probiert haben, wissen Sie, dass man sich die auf keine Fall entgehen lassen sollte. Und hier ist ein Rezept – probieren Sie es selbst aus:
Zutaten: einige leicht säuerliche Äpfel (z.B. die Sorte Cox Orange), eine Hand voll Rosinen (für Erwachsene in Rum eingelegt), etwas Honig, Mandelstifte.
Entkernen Sie die gewaschenen, ungeschälten Äpfel. In den Hohlraum füllen Sie die Rosinen, etwas Honig und oben drauf die Mandelstifte. Stellen Sie die Äpfel in eine flache Form und ab ins 200° heiße Backrohr.
Schon bald hören und riechen Sie welche Köstlichkeit sich im Ofen entwickelt.
Für die Kleinen gibt es auch ein Bratapfelgedicht:
Kinder, kommt und ratet,
was im Ofen bratet!
Hört, wie's knallt und zischt.
Bald wird er aufgetischt,
der Zipfel, der Zapfel,
der gelbrote Apfel.
Kinder, lauft schneller,
holt einen Teller,
holt eine Gabe!
Sperrt auf den Schnabel
für den Zipfel, den Zapfel,
den gelbroten Apfel.
Sie pusten und prusten,
sie gucken und schlucken
sie schnalzen und schmecken,
sie lecken und schlecken,
den Zipfel, den Zapfel,
den gelbroten Apfel.
Ich glaube, ich überrasche meinen Mann samt Söhnen heute Abend mit dieser Köstlichkeit. Machen Sie es mir doch nach.
