Freitag, 10. Juni 2011
Anti Stress Tipps - Teil 2
Statt mit allem allein klarzukommen, sollten Sie sich Freunden anvertrauen. Erstens hilft es, mal alles loszuwerden, und zweitens bekommen Sie wieder einen realistischeren Blick für Ihre Probleme. Und wenn es ganz gut läuft, finden Sie sogar gemeinsam eine Lösung.
5. Organisieren Sie sich anders
Möglicherweise ist Ihr Stress hausgemacht und rührt von dem Chaos her, das Sie um sich herum geschaffen haben. Prüfen Sie, wie Sie Ihre Arbeit effektiver gestalten und Störfaktoren reduzieren können.
6. Achten Sie auf Ihre Gesundheit
Sie kommen vor lauter Arbeit nicht dazu, zum Sport zu gehen? Das ist nicht gut. Sorgen Sie dafür, dass Sie mindestens zweimal ind er Woche Sport machen. Achten Sie außerdem auf eine gesunde Ernährung - weniger Zigaretten, kein Fastfood, mehr Obst und Gemüse. Lassen Sie keine Mahlzeiten aus - nehmen Sie sich die Zeit.
Sonntag, 2. Januar 2011
Anti Stress Tipps für 2011
Schließen Sie die Augen, atmen Sie langsam ein und aus. Stellen Sie sich vor, Sie gefänden sich auf einer wunderschönen großen Wiese oder an einem anderen Platz, der Ihnen gefällt und Wohlbefinden auslöst. Machen Sie die Übung einmal vormittags und einmal am Nachmittag für jeweils 2 Minuten.
2. Lachen Sie über sich selbst, statt sich zu ärgern
Sehen Sie Missgeschcike nicht so verbissen. Sie waren ungeschickt? Lachen Sie über sich, statt sich zu ärgern. Das Ärgern kostet Sie viel zu viel Kraft, doch das Lachen tut Ihnen gut.
3. Organisieren Sie sich anders
Möglicherweise ist Ihr Stress hausgemacht und rührt von dem Chaos her, das Sie um sich herum geschaffen haben. Prüfen Sie, wie Sie Ihre Arbeit effektiver gestalten und Störfaktoren reduzieren können.
In diesem Sinne - allen meinen Lesern und Leserinnen ein wunderbares gutes Neues Jahr.
Leben - Lieben - Lachen
Das hab ich mir für heuer vorgenommen.
Dienstag, 7. April 2009
Powerfrau des Monats April
Herzlichen Dank für die tolle Auszeichnung.
Um den gesamten Artikel lesen zu können, klicken Sie einfach auf den Titel und Sie kommen direkt zum Blog von Birgit Bauer.
Freitag, 20. März 2009
Samstag, 14. März 2009
Mittwoch, 4. März 2009
Frauen(leben) voller Sinne - Traun/OÖ
Seit fast 100 Jahren macht der Internationale Frauentag auf Anliegen von Frauen aufmerksam. Die Einrichtung dieses Tages erfolgte auf Initiative CLARA ZETKINS im Rahmen der Sozialistischen Internationale 1910.
Und hier das Programm des heurigen Frauentages im Volksheim in Traun.
15:00 Eintreffen
"Erfahre spielerisch deine Sinne"
SINN-Stationen zum Ausprobieren - mit Klaus Gutwald bzw. seiner Tochter Melanie
Kaffee & Kuchen (und die sind immer sehr sehr gut)
Begrüßungsworte unserer VzBgmin. Renate Prammer
16:00 Leben in Harmonie mit Feng Shui
Vortrag von Sigrid Marhgraber, Dipl. WEGA Feng Shui Beraterin
16:30 Reise durch die Sinne in Klang und Wort
Lesung mit Waltraud Schinko
Musikalische Begleitung: Landesmusikschule Traun
Feuriger Abschluss
17:30 gemütlicher Ausklang.
Der Eintritt ist frei.
Wer mehr über die Entstehung des Frauentages wissen möchte: http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag
Dienstag, 16. Dezember 2008
Worüber das Christkind lächeln musste
Es war ja sogar für einen Erzengel in seiner Erleuchtung schwer zu begreifen, warum es nun der allererbärmlichste Stall sein mußte, in dem der Herr zur Welt kommen sollte, und seine Wiege nichts weiter als eine Futterkrippe. Aber Gabriel wollte wenigstens noch den Winden gebieten, daß sie nicht gar zu grob durch die Ritzen pfiffen, und die Wolken am Himmel sollten nicht gleich wieder in Rührung zerfließen und das Kind mit ihren Tränen überschütten, und was das Licht in der Laterne betraf, so mußte man ihm noch einmal einschärfen, nur bescheiden zu leuchten und nicht etwa zu blenden und zu glänzen wie der Weihnachtsstern.
Der Erzengel stöberte auch alles kleine Getier aus dem Stall, die Ameisen und Spinnen und die Mäuse, es war nicht auszudenken, was geschehen konnte, wenn sich die Mutter Maria vielleicht vorzeitig über eine Maus entsetzte! Nur Esel und Ochs durften bleiben, der Esel, weil man ihn später ohnehin für die Flucht nach Ägypten zur Hand haben mußte, und der Ochs, weil er so riesengroß und so faul war, daß ihn alle Heerscharen des Himmels nicht hätten von der Stelle bringen können. Zuletzt verteilte Gabriel noch eine Schar Engelchen im Stall herum auf den Dachsparren, es waren solche von der feinen Art, die fast nur aus Kopf und Flügeln bestehen. Sie sollten ja auch bloß still sitzen und achthaben und sogleich Bescheid geben, wenn dem Kinde in seiner nackten Armut etwas Böses drohte. Noch ein Blick in die Runde, dann hob der Mächtige seine Schwingen und rauschte davon.
Gut so. Aber nicht ganz gut, denn es saß noch ein Floh auf dem Boden der Krippe in der Streu und schlief. Dieses winzige Scheusal war dem Engel Gabriel entgangen, versteht sich, wann hatte auch ein Erzengel je mit Flöhen zu tun! Als nun das Wunder geschehen war, und das Kind lag leibhaftig auf dem Stroh, so voller Liebreiz und so rührend arm, da hielten es die Engel unterm Dach nicht mehr aus vor Entzücken, sie umschwirrten die Krippe wie ein Flug Tauben. Etliche fächelten dem Knaben balsamische Düfte zu, und die anderen zupften und zogen das Stroh zurecht, damit ihn ja kein Hälmchen drücken oder zwicken möchte.
Bei diesem Geraschel erwachte aber der Floh in der Streu. Es wurde ihm gleich himmelangst, weil er dachte, es sei jemand hinter ihm her, wie gewöhnlich. Er fuhr in der Krippe herum und versuchte alle seine Künste, und schließlich, in der äußersten Not, schlüpfte er dem göttlichen Kinde ins Ohr. »Vergib mir!« flüsterte der atemlose Floh. »Aber ich kann nicht anders, sie bringen mich um, wenn sie mich erwischen. Ich verschwinde gleich wieder, göttliche Gnaden, laß mich nur sehen, wie!« Er äugte also umher und hatte auch gleich seinen Plan. »Höre zu«, sagte er, »wenn ich alle Kraft zusammennehme, und wenn du stille hältst, dann könnte ich vielleicht die Glatze des Heiligen Josef erreichen, und von dort weg kriege ich das Fensterkreuz und die Tür . »Spring nur!« sagte das Jesuskind unhörbar. »Ich halte still!« Und da sprang der Floh. Aber es ließ sich nicht vermeiden, daß er das Kind ein wenig kitzelte, als er sich zurechtrückte und die Beine unter den Bauch zog.
In diesem Augenblick rüttelte die Mutter Gottes ihren Gemahl aus dem Schlaf. »Ach, sieh doch!« sagte Maria selig. »Es lächelt schon!«
Karl Heinrich Waggerl, Und es begab sich... (Inwendige Geschichten)
Freitag, 12. Dezember 2008
Weihnachten naht
... und wir wollen doch Kinderaugen leuchten sehen!!!
Beim Zusammenräumen meines Schreibtisches hab ich einen Zettel gefunden, den ich irgendwann mal bei irgendeinem Seminar bekam. Ich möchte diesen Zettel gerne mit euch teilen:
FORDERUNGEN EINES KINDES AN SEINE ELTERN
Verwöhne mich nicht, aber lasse mich trotzdem deine sanfte Liebe spüren
(ich weiß genau, dass ich nicht alles bekommen kann – ich will dich aber auf die Probe stellen)
Hab keine Angst, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben
(mir ist Halt-ung wichtig. Ohne Halt-ung werde ich wahrschein ver-halt-ens-auffällig)
Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht, wenn es sich vermeiden lässt
(ich schenke deinen Worten mehr Bedeutung, wenn du leise und unter vier Augen mit mir sprichst)
Sei nicht fassungslos, wenn ich dir sage, dass ich dich hasse
(ich hasse nämlich gar nicht dich, sondern nur deine Macht, meine Pläne zu durchkreuzen)
Bewahre mich nicht vor den Folgen meines Tuns
(ich muss auch peinliche und schmerzhafte Erfahrungen machen können um innerlich zu reifen)
Meckere nicht ständig an mir herum, sondern sprich mit mir
(ansonsten schütze ich mich dadurch, dass ich mich taub stelle – so kann ich aber meine Muttersprache nicht richtig lernen)
Mache weder vorschnelle Versprechungen noch sprich unsinnige Drohungen aus
(wenn du dich dann nicht an deine Versprechungen hältst, fühle ich mich sehr im Stich gelassen)
Sei nicht inkonsequent
(ein Zick-Zack-Kurs verunsichert mich und ich verliere mein Vertrauen zu dir)
Unterbrich mich nicht und höre mir zu, wenn ich Fragen stelle
(sonst wende ich mich an andere, um dort meine Informationen zu bekommen)
Lache nicht über meine Ängste
(sie sind tatsächlich echt – du kannst mir nur helfen, wenn du mich ernst nimmst)
Es ich auch nicht unter deiner Würde, dich bei mir zu entschuldigen
(ehrliche Entschuldigungen lassen bei mir ein Gefühl von Zuneigung und Verständnis entstehen)
Versuche nicht, mich durch deine Erziehung dran zu hindern, so zu werden, wie du bist
(Bedenke: dein Vorbild wirkt allemal mehr als Deine Belehrungen)
Ich wachse schnell auf
(es ist sicher nicht leicht für dich, mit mir Schritt zu halten – dennoch ist jeder Tag wertvoll, an dem du es versuchst)
Und denke daran:
Jeder Tag, an dem ich abends noch sauber bin,
ist ein verlorener Tag meiner Kindheit!
Donnerstag, 4. Dezember 2008
4. Dezember
Die Kirschblüten dienten früher auch als Heiratsorakel: Jedes heiratsfähige Mädchen (im bäuerlichen Haushalt) versah ihren Zweig mit einem Zettel mit dem Namen ihres Verehrers. Diejenige, deren Zweig Weihnachten zuerst blühte, sollte im folgenden Jahr als Braut weggeführt werden.
Geschichtliche Hintergründe finden Sie auch hier
Donnerstag, 28. August 2008
Männergedanken versus Frauengedanken
Plötzlich betrat ein gut gebauter, extrem sexy aussehender, junger Mann die Bar.
Er war so umwerfend, dass sie ihn ununterbrochen anstarrte.
Der junge Mann bemerkte ihren starren Blick und ging direkt auf sie zu. Bevor sie sich für ihr Verhalten entschuldigen konnte, lehnte sich der junge Mann über sie und flüsterte ihr ins Ohr: "Ich mache alles, absolut alles, was immer du willst, sei es noch so extravagant, für 20 €, ohne jegliche Gegenleistung."
Ganz aufgeregt fragte die Frau was die Konditionen seien.
Der junge Mann wiederholte: "20 € und du musst mir nur sagen, was du willst, aber nur in drei Worten!" Die Frau dachte über seinen Vorschlag für einen Moment nach, dann zog sie ganz behutsam einen 20 € Schein aus der Tasche. Sie drückte ihm den Schein ganz gefühlvoll in die Hand, zusammen mit ihrer Privatadresse.
Sie schaute ihm tief in die Augen, spitzte ihre Zunge und ließ sie ganz langsam ihre Lippen entlang gleiten. Sie legte ihm eine Hand auf den Oberschenkel, lehnte sich mit ausgestreckter Brust zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr:" Putz mein Haus."
Sonntag, 22. Juni 2008
Die Kunst der kleinen Schritte
Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr, sondern um die Kraft für den Alltag!
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte!
Mach mich findig und erfinderisch, um im täglichen Vielerlei und Allerlei rechtzeitig meine Erkenntnisse und Erfahrungen zu notieren, von denen ich besonders getroffen und betroffen bin. Mach mich griffsicher in der richtigen Zeiteinteilung, schenke mir das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist.
Ich bitte um Kraft und Zucht und Maß, dass ich nicht durch das Leben rutsche, sondern den Tageslauf vernünftig einteile, auf Lichtblicke und Höhepunkte achte, und wenigstens hin und wieder Zeit finde für einen kulturellen Genuss. Lass mich erkennen, dass Träumereien nicht weiterhelfen weder über die Vergangenheit noch über die Zukunft. Hilf mir, das Nächste so gut wie möglich zu tun und die jetzige Stunde als die wichtigste zu erkennen.
Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsste im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge und Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir reifen.
Erinnere mich daran, dass das Herz oft gegen den Verstand streikt. Schick mir im rechten Augenblick jemanden, der den Mut hat, mir die Wahrheit in Liebe zu sagen. Gib mir das tägliche Brot für Leib und Seele, eine Geste deiner Liebe, ein freundliches Echo, und wenigstens hin und wieder das Erlebnis, dass ich gebraucht werde.
Ich weiß, dass sich viele Probleme dadurch lösen, dass man nichts tut. Gib mir, dass ich warten kann.
Ich möchte dich und die anderen immer aussprechen lassen. Das Wichtigste sagt man sich nicht selbst, es wird einem gesagt.
Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen. Gib, dass ich diesem schönsten, riskantesten und zartesten Geschäft des Lebens gewachsen bin. Verleihe mir die nötige Phantasie, im rechten Augenblick ein Päckchen Güte – mit oder ohne Worte – an der richtigen Stelle abzugeben.
Mach aus mir einen Menschen, der einem Schiff mit Tiefgang gleicht, um die zu erreichen, die unten sind. Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen. Gib mir nichts, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte!
Antoine de Saint-Exupery
Samstag, 10. Mai 2008
Legende von der Erschaffung einer Mutter
Als der liebe Gott die Mutter schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. Da erschien der Engel und sagte: "Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!" Der liebe Gott sprach: "Hast du die speziellen Wünsche auf der Bestellung gesehen? Sie soll pflegeleicht, aber nicht aus Plastik sein; sie soll 160 bewegliche Teile haben; sie soll Nerven wie Drahtseile haben und einen Schoss, auf dem zehn Kinder gleichzeitig sitzen können, und trotzdem muss sie auf einem Kinderstuhl Platz haben. Sie soll in einer überwiegend gebückten Haltung leben können für all die Sachen die am Boden herumliegen aufzuheben. Ihr Zuspruch soll alles heilen, von der Beule bis zum Seelenschmerz; sie soll sechs Paar Hände haben."
Da schüttelt der Engel den Kopf und sagt: "sechs Paar Hände, das wird· kaum gehen!" "Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen", sagte der liebe Gott, "aber die drei Paar Augen, die eine Mutter haben muss." "Gehören die denn zum Standardmodell?" fragte der Engel. Der liebe Gott nickte: "Ein Paar, das durch geschlossene Türen blickt, während sie fragt: Was macht ihr denn da drüben? -obwohl sie es längst weiss. Ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem sie sieht, was sie nicht sehen soll, aber wissen muss. Und natürlich noch die zwei Augen hier vorn, aus denen sie ein Kind ansehen kann, das sich unmöglich benimmt, und die trotzdem sagen: Ich verstehe dich und habe dich sehr lieb - ohne dass sie ein einziges Wort spricht."
,0 Herr!" sagte der Engel und zupfte ihn leise am Ärmel! "geht schlafen und macht morgen weiter."
"Ich kann nicht", sagte der liebe Gott, "denn ich bin nahe dran, etwas zu schaffen, das mir einigermassen ähnelt. Ich habe bereits geschafft, dass sie sich selbst heilt, wenn sie krank ist; dass sie 30 Kinder mit einem winzigen Geburtstagskuchen zufrieden stellt; dass sie eine Dreijährige davon überzeugt, dass Knete nicht essbar ist; einen Sechsjährigen dazu bringen kann, sich vor dem Essen die Hände zu waschen, und übermitteln kann, dass Füße überwiegend zum Laufen und nicht zum Treten gedacht waren."
Der Engel ging langsam um das Model der Mutter herum. "Zu weich", seufzte er. "Aber zäh", sagte der liebe Gott energisch. "Du glaubst gar nicht, was diese Mutter alles leisten und aushalten kann!" -"Kann sie denken?" "Nicht nur denken, sondern sogar urteilen und Kompromisse schliessen", sagte der der liebe Gott, "und vergessen!" Schliesslich beugte sich der Engel vor und fuhr mit einem Finger über die Wange des Models. "Da ist ein Leck", sagte er. "Ich habe Euch ja gesagt, Ihr versucht, zuviel in das Modell hineinzupacken."
"Das ist kein Leck", sagte der liebe Gott, "das ist eine Träne." "Wofür ist sie?"
"Sie fliesst bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Verlassenheit." "Ihr seid ein Genie!" sagte der Engel.
Da blickte der liebe Gott versonnen: "Die Träne", sagte er, "ist das Überlaufventil."
Montag, 5. Mai 2008
Naturwissenschaften und Management
Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprohen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin."
Die Frau am Boden antwortet:
"Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieurin sein" sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich" antwortet die Frau "woher wissen Sie das"
"Nun" sagt der Ballonfahrer, "alles was Sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Die Frau antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja!" antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wissen Sie das?"
"Nun" sagt die Frau "Sie wissen weder, wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen."
In diesem Sinne wünsche ich allen unseren Lesern ein schönes Wochenende.
(Quelle: unbekannt, ich habs mal bei einem Seminar bekommen)
